Anzeige

Fördern und fordern motiviert

Porträt Eren Özata blickt auf drei lehrreiche und spannende Ausbildungsjahre zurück. Als Kaufmann EFZ sind für ihn auch in Zukunft die (Dach-)Fenster weit geöffnet.

Bei Eren Özata (19) dreht sich alles um das Fenster im Dach. Bild: PD

2.08.2021

Eren Özata, wie haben Sie die Lehrzeit erlebt?

Es war eine äusserst lehrreiche Zeit, mit vielen Höhen und einigen Tiefen. Ich empfand den Sprung von der Sekundarstufe in das Berufsleben als ziemliche Herausforderung. Hinzu kam dann die aussergewöhnliche Corona-Pandemie. Unsere Disziplin wurde auf eine starke Probe gestellt.

Welche Eigenschaften sind wichtig, um Ihren Beruf auszuüben?

Besonders wichtig ist die Planung und die Priorisierung der anfallenden Arbeiten. Man braucht auch viel Selbstdisziplin, um als Kaufmann erfolgreich zu sein.

Raiffeisen

Was gefällt Ihnen an der Arbeit als Kaufmann und was mögen Sie weniger?

Grundsätzlich finde ich, dass die Ausbildung als Kaufmann EFZ ein guter Grundstein für die künftige Berufskarriere ist. Während meiner Ausbildung empfand ich es als Vorteil, dass ich die Möglichkeit hatte, bei einem marktführenden Unternehmen die Prozesse zu erlernen. Eigentlich fällt mir nichts wirklich Negatives ein. Das KV ist sehr spannend, und nach der Ausbildung stehen mir alle Türen offen.

Warum haben Sie sich für die Velux als Lehrbetrieb entschieden?

Ich habe bei der Wahl der Lehrstelle darauf geachtet, dass der Betrieb eine abwechslungsreiche Ausbildung anbietet, mich fördert, aber auch fordert. Bei Velux habe ich während der drei Ausbildungsjahre zudem die perfekte Unterstützung genossen. Hier sind die Lernenden sehr gut aufgehoben. Die Ausbildung ist vielseitig und alles andere als eintönig. Speziell ist auch der Zusammenhalt im Unternehmen. Wir sprechen gar von der «Velux- Familie». Der Kontakt unter uns Mitarbeitenden ist toll. Jede und jeder schaut auch für die andere oder den anderen und alle werden respektiert. Das habe ich von Beginn an gespürt, darum kam für mich keine andere Lehrstelle in Frage.

Können Sie zukünftig bei Velux bleiben?

Ja, zum Glück. Ich werde weiterhin bei der Velux Schweiz AG als Sachbearbeiter in der Abteilung «Kundencenter » arbeiten. Das freut und motiviert mich sehr.

Welche Visionen und Pläne haben Sie für Ihre Zukunft?

In Zukunft sehe ich mich als erfolgreichen Kaufmann, vielleicht selbstständig oder angestellt. Weil ich auch gerne anderen etwas erkläre und beibringe, würde ich auch gerne nebenbei als Praxisbildner arbeiten. Als solcher trägt man dazu bei, dass viele Lernende eine tolle Ausbildung absolvieren können, genau wie ich es erleben durfte. Ich möchte aber auch mein verkäuferisches Flair stärken und eine Weiterbildung in Richtung Verkauf absolvieren. Mein Ziel ist, mich fortlaufend weiterzuentwickeln.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Ich treibe gerne Sport wie etwa Fussball und Boxen. Zudem gehe ich regelmässig ins Fitness. In den Ferien reise ich gerne und wann immer es geht, höre ich Musik. Für all das habe ich jetzt nach dem Abschluss etwas mehr Zeit.

Interview: Monika Burri

Der Lehrbetrieb
Die Velux Schweiz AG ist weltweit der grösste Hersteller von Dachfenstern. www.velux.ch