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Einfache, aber hilfreiche Tipps

Zeit ist Geld, sagt man. Wer sich zu dieser These vertiefte Überlegungen macht, stösst vielleicht auf ein erstaunliches Resultat.


2.07.2021

Den eigenen Rhythmus kennen. Einige arbeiten am besten frühmorgens, andere am späten Nachmittag oder nachts. Wer sich seine Arbeitszeit einteilen kann, zieht den effektivsten Nutzen seiner Energie.

Eigene Ziele definieren. Tages- und Wochenplanungen geben Struktur und lassen einen nicht planlos durch die Arbeitszeit trudeln. Gut, wenn man noch ein paar Lücken im Terminkalender offen lässt.

Aufgaben bündeln. Wenn sich gleiche Arbeitsabläufe wiederholen, wieso nicht alle hintereinander machen? Bei einigen Aufgaben spielt es keine Rolle, ob sie heute oder morgen erledigt werden.

Prioritäten setzen. Auch wenn jemand stürmt und drängelt: Oft sind Aufträge weit weniger dringend und wichtig, als dass sie sogleich ausgeführt werden müssen. Wichtige Dinge zuerst machen!

Irrtum Multitasking. Manche rühmen sich, mehrere Dinge gleichzeitig tun zu können. Das Resultat ist aber oft fehlerhaftes und flüchtiges Arbeiten. Einzelnen Aufgaben die nötige Aufmerksamkeit schenken ist effizienter.

E-Mails kontingentieren. Dauernd aufpoppende Nachrichten schaden der Konzentration und lenken ab. Besser, man guckt in geplanten Abständen in seinen Posteingang und erledigt die Post zu gegebener Zeit.

Mut zum Neinsagen. Delegiert wird gerne, vor allem unangenehme Arbeit. Ist das tatsächlich Ihre Aufgabe? Womöglich nicht. Soll sie oder er sie doch selber ausführen. Ein mutiges Nein kann Wunder wirken. Und schon hat man Zeit gewonnen.

Arbeitsetappen setzen. Am Abend eine Arbeit unerledigt lassen und am Morgen wieder damit beginnen, ist unbefriedigend. Lieber einmal länger bleiben und bis zur geplanten Etappe fertig arbeiten. Am nächsten Tag winkt dann ein früherer Feierabend.

Unnötige Sitzungen weglassen. Manchmal sind Besprechungen unersetzbar und dringend nötig. Aber nicht immer. Manches lässt sich bilateral regeln. Oder man entscheidet ganz einfach selbst und übernimmt die Verantwortung. Andere hätten es auch nicht besser gekonnt!

Keine Perfektion anstreben. Sich selbst unter Druck setzen, bringt nichts. Selbstverständlich geben wir stets unser Bestes – aber perfekt ist niemand. Stress und Überarbeitung schlagen aufs Gemüt und rauben uns wertvolle Lebenszeit. (tp)